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	<title>Therapeutic Touch</title>
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		<title>Die blaue Stunde</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 10:07:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vera Bartholomay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensfragen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe eine kleine Hütte in Norwegen, in der ich so viel Zeit wie möglich verbringe. In der verschneiten Winterlandschaft gibt es für mich ein festes Morgenritual: Kaffe kochen, Kamin anmachen, am Fenster sitzen und hinausschauen in die Dunkelheit. Und dann allmählich ist sie da &#8211; die blaue Stunde. Es wird wirklich alles blau, ein [...]]]></description>
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<dt>
<div id="attachment_41" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.therapeutic-touch-bartholomay.com/wp-content/uploads/2011/04/441563_R_by_Claudia-Huldi_pixelio.de_.jpg"><img class="size-medium wp-image-41" title="441563_R_by_Claudia-Huldi_pixelio.de" src="http://www.therapeutic-touch-bartholomay.com/wp-content/uploads/2011/04/441563_R_by_Claudia-Huldi_pixelio.de_-300x195.jpg" alt="Blaue Stunde in Norwegen" width="300" height="195" /></a><p class="wp-caption-text">Die blaue Stunde</p></div>
<p>Ich habe eine kleine Hütte in Norwegen, in der ich so viel Zeit wie möglich verbringe. In der verschneiten Winterlandschaft gibt es für mich ein festes Morgenritual: Kaffe kochen, Kamin anmachen, am Fenster sitzen und hinausschauen in die Dunkelheit. Und dann allmählich ist sie da &#8211; die blaue Stunde.</p>
<p>Es wird wirklich alles blau, ein zartes und dennoch durchdringendes Blau. Und dieses Blau klärt die Dunkelheit auf eine fast magische Weise.</p>
<p>Schon bemerkenswert, dass das schönste Licht direkt nach der Dunkelheit kommt&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: Claudia Huldi pixelio.de</p>
</dt>
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		<title>Entspannende Musik</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 08:16:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vera Bartholomay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Therapeutic Touch Practitioner]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine wirklich empfehlenswerte CD mit Entspannungsmusik &#8211; jetzt in neuer Auflage. Und GEMA-frei &#8211; wichtig für alle, die eine eigene Praxis haben. Produziert von Therapeutic-Touch-Practitioner Birgit Maurer und dem Pianisten Martin Preiser. Hören Sie rein&#8230;. Generosa (Auszug) Zeit und Stille (Auszug) Lydian Shapes (Auszug) Info und Bestellmöglichkeiten: Zeit und Stille Flyer oder direkt bei: birgitmaurer@gmx.net]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine wirklich empfehlenswerte CD mit Entspannungsmusik &#8211; jetzt in neuer Auflage. Und GEMA-frei &#8211; wichtig für alle, die eine eigene Praxis haben. Produziert von Therapeutic-Touch-Practitioner Birgit Maurer und dem Pianisten Martin Preiser.</p>
<p>Hören Sie rein&#8230;.</p>
<p><a href="http://www.therapeutic-touch-bartholomay.com/wp-content/uploads/2011/12/Ave-Generosa-Auszug1.mp3">Generosa (Auszug)</a></p>
<p><a href="http://www.therapeutic-touch-bartholomay.com/wp-content/uploads/2011/12/Zeit-und-Stille-Flyer.pdf"></a><a href="http://www.therapeutic-touch-bartholomay.com/wp-content/uploads/2011/12/Zeit-und-Stille-Auszug1.mp3">Zeit und Stille (Auszug)</a></p>
<p><a href="http://www.therapeutic-touch-bartholomay.com/wp-content/uploads/2011/12/Zeit-und-Stille-Flyer.pdf"></a><a href="http://www.therapeutic-touch-bartholomay.com/wp-content/uploads/2011/12/Lydian-Shapes-Auszug1.mp3">Lydian Shapes (Auszug)</a></p>
<p>Info und Bestellmöglichkeiten: <a href="http://www.therapeutic-touch-bartholomay.com/wp-content/uploads/2011/12/Zeit-und-Stille-Flyer.pdf">Zeit und Stille Flyer</a></p>
<p>oder direkt bei: birgitmaurer@gmx.net</p>
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		<title>Therapeutic Touch Practitioner (3):</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 07:53:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vera Bartholomay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Seminare]]></category>
		<category><![CDATA[Therapeutic Touch Practitioner]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Serie kommt heute ein Beitrag von Therapeutic Touch Practitioner Carole Dinomais, die ihre Fähigkeiten in der Onkologie einsetzen darf: &#160; Licht- und Heilarbeit auf der Onkologie Station im Klinikum Freising Ich bin in Paris geboren und hatte das große Glück, die ersten 5 Jahre meines Leben auf einem alten Bauernhof in der Nähe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Serie kommt heute ein Beitrag von Therapeutic Touch Practitioner Carole Dinomais, die ihre Fähigkeiten in der Onkologie einsetzen darf:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Licht- und Heilarbeit auf der Onkologie Station im Klinikum Freising</strong></p>
<p>Ich bin in Paris geboren und hatte das große Glück, die ersten 5 Jahre meines Leben auf einem alten Bauernhof in der Nähe von Paris zu verbringen. Ich wuchs quasi in einem Gemüsegarten, einer Obstwiese und im Wald auf. Wahrscheinlich kam daher sehr früh meine Faszination für eine gesunde Ernährung. Mit 17 wurde ich Vegetarierin. Ich entwickelte dadurch eine neue Sensibilität und spürte die Kraft reiner natürlicher Lebensmittel, spürte ihre Wirkung auf meinen Körper.</p>
<p>Meine Ausbildung zur ganzheitlichen Ernährungsberaterin nach der Traditionellen Chinesischen Medizin lehrte mir die Zusammenhänge zwischen Natur und Menschen und der alles verbindenden Kraft des Qi (der Lebensenergie) zu verstehen.</p>
<p>Nach einer ersten Ausbildung in der Traditionellen Chinesischen Medizin hatte ich das Bedürfnis, mich noch mehr mit dieser Energie zu beschäftigen, denn schon als Kind hatte ich die Gabe gespürt, dass meine Hände eine Kraft haben.</p>
<p>Ich habe verschiedene Ausbildungen in diesem Bereich gemacht, u.a. auch Therapeutic Touch.</p>
<p>Vor 2 Jahren bekam ich das Angebot, Energiearbeit im Bereich der Onkologie zu praktizieren.</p>
<p>Jede Mutter legt ihre Hände auf die Stelle, wo ihr Kind Schmerzen hat. Sie macht es instinktiv, um den Schmerz zu lindern, ihn wegzunehmen und das Kind zu beruhigen. Das Wissen um die heilende Kraft der Berührung hat eine lange Tradition in allen Kulturen.</p>
<p>Heilen bedeutet den Körper und die Seele mit Sanftheit und Liebe zu berühren. Wenn ich eine Heilung gebe, stehe ich wie ein Kanal zur Verfügung und werde von einer höheren Energie geführt, um das zu tun, was zu tun ist und das auszusprechen, was in diesem Moment angesprochen werden soll.</p>
<p>Ich mache nichts ohne den Impuls der höheren Energien und der Seele des Patienten. Ich verbinde mich mit seiner Seele und frage sie, was sie braucht. So kann ich jeweils eine Heiltechnik wählen, die dem Patienten am besten hilft. Die Berührung wirkt wie ein Balsam auf das gesamte Wesen.</p>
<p>Während einer Heilsitzung lernt der Patient, sich zu öffnen. Er lernt die Liebe anzunehmen, und dass er es verdient, geliebt zu werden, wie er ist. Krank, gesund, stark, schwach, erfolgreich, reich oder arm, das spielt keine Rolle.  Mit Hilfe ist es möglich, spüren zu lernen, was zu schwer zu tragen ist, wo es weh tut, wo es sich zu eng anfühlt oder leer anfühlt.  Jeder hat das Recht, es leichter zu haben, das abgeben zu dürfen, was zu schwer zu tragen ist und dorthin zu gehen, wo das Glück ist. Die Heilsitzung erinnert uns wieder daran.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sterbebegleitung mit Licht- und Heilarbeit und Therapeutic Touch</strong></p>
<p>Durch das Berühren sende ich Liebe und Stärkung. Auch wenn die Person nicht mehr sprechen kann oder wenn sie nicht bei Bewusstsein ist, versuche ich, einen Kontakt herzustellen und zu erahnen, was sie brauchen. Im Raum herrscht immer eine friedliche Atmosphäre. Auch wenn die Angehörigen dabei sind, behandle ich weiter. Dies hat auch eine Wirkung auf die Angehörigen. Nichts geht zu Ende. Wir spüren den Übergang von einer Welt zu einer anderen. Und dies geschieht in Liebe und Frieden.</p>
<p>Ich hatte den Wunsch, eine solche Begleiterin zu werden. Das ist meine Lebensaufgabe geworden. Ich habe gelernt, mich führen zu lassen, um diese Aufgabe zu erfüllen. Ich weiß, wie unbequem es manchmal sein kann, neue Wege zu gehen. Wenn wir es dennoch versuchen, erfahren wir, was es noch für wunderschöne Dinge gibt, wo unserer richtiger Platz im Leben ist. Wir wollen uns wertgeschätzt, wahrgenommen, angenommen und geliebt fühlen. Für alle gibt es diesen Platz. Dies erfahre ich täglich durch die Behandlungen, die ich geben darf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Carole Dinomais<br />
Email: Energy4you@googlemail.com<br />
Tel. 08161 &#8211; 82 459<br />
www.lifecoach-caroledinomais.de</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Authentizität, Glück und Erfolg (4)</title>
		<link>http://www.therapeutic-touch-bartholomay.com/allgemein/authentizitaet-glueck-und-erfolg-4</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 09:19:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vera Bartholomay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute kommt in dieser Serie ein Beitrag von Annja Weinberger, Texterin und Marketing-Beraterin. Besonders interessant für alle, die gerade an ihren Flyern oder sonstigen Werbemitteln arbeiten: Authentische Kommunikation Für mich ist der Begriff „Authentische Kommunikation“ eng verbunden mit meiner Arbeit. Ich bin Texterin und Marketing-Beraterin und war viele Jahre Mitinhaberin einer PR- und Werbeagentur. Irgendwann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute kommt in dieser Serie ein Beitrag von Annja Weinberger, Texterin und Marketing-Beraterin. Besonders interessant für alle, die gerade an ihren Flyern oder sonstigen Werbemitteln arbeiten:</p>
<p><strong>Authentische Kommunikation</strong></p>
<p><strong>Für mich ist der Begriff „Authentische Kommunikation“ eng verbunden mit meiner Arbeit.</strong> Ich bin Texterin und Marketing-Beraterin und war viele Jahre Mitinhaberin einer PR- und Werbeagentur. Irgendwann hatte ich so dermaßen die Nase voll von klassischer Werbung, von Hochglanz-Broschüren und den immer gleichen reißerischen Parolen, dass ich mich nach „ehrlicher Werbung“ sehnte. Wie viele andere Menschen, die ständig und überall Werbung ausgesetzt sind, auch. Ich habe meine „Agentur für Authentische Kommunikation“ gegründet und engagiere mich seitdem für eine Art von Marketing, das nicht auf Marktschreierei und Selbstbeweihräucherung setzt, sondern sich um Glaubwürdigkeit bemüht.</p>
<p><strong>Natürlich ist es wichtig, sein Licht nicht unter den Scheffel zu stellen, wenn es um die Vermarktung von Produkten oder Dienstleistungen geht.</strong> Aber es gibt Wege sich und seine Angebote ins rechte Licht zu rücken, ohne aufdringlich zu wirken. Viele Selbstständige und kleine Unternehmen bleiben auf ihren Websites und Flyern etc. zu allgemein. Oft, weil sie nicht zu sehr „auf den Putz hauen“ wollen. Falsche Bescheidenheit hat aber nichts mit authentischer Kommunikation zu tun. Viele Solo- und Klein-Unternehmer erklären nicht, was ihre Einzigartigkeit ausmacht. Was das Besondere ist, das sie bestimmten Menschen (auch Zielgruppe genannt) geben können.</p>
<p><strong>Ich denke: Jeder Mensch ist besonders, aber niemand ist es Besonderes (im Sinne von besser, wertvoller als ein anderer).</strong> Doch jeder Coach, Trainer, Therapeut, Berater, Texter, Künstler … unterscheidet sich von seinen Wettbewerbern. Jeder ist aufgrund seiner Persönlichkeit, seiner Geschichte, seiner Herangehensweise, vielleicht auch aufgrund seiner Themen und Methoden unverwechselbar. Dieses authentische Selbst gilt es sichtbar zu machen. Leider gelingt es vielen Selbstständigen in schriftlichen Werbe- und Info-Materialien nicht, diese Unverwechselbarkeit zu vermitteln. Oft wird sich hinter Floskeln versteckt. Begründung: das schreiben Kollege so ähnlich – dann wollen Kunden das sicher so hören. Potenzielle Kunden suchen aber nicht nach austauschbaren Anbietern, sondern gerade nach den Unterscheidungsmerkmalen. Warum sollen Sie zu Ihnen kommen und nicht zu Ihrem Wettbewerber? Wer solche Fragen authentisch, also nicht verstellt, weder über- noch untertreibend, sondern glaubwürdig beantworten will, muss sich mit seinem Wert und seinen Botschaften auseinandersetzen. Jeder Text beginnt mit der Denkarbeit: Was kann gerade ich besonders gut für wen bieten?</p>
<p><strong>Welche Worte, welcher Sprachstil bringen nun das eigene Angebot am glaubwürdigsten herüber?</strong> Sie müssen zum Beispiel entscheiden, ob Sie eher in eigenen Worten für sich werben oder stärker die <strong>Sprache Ihrer Zielgruppe nutzen. In manchen Fällen ist sie fast identisch. </strong><strong> </strong></p>
<p><strong>Wie wichtig es im Marketing ist, auf seine Zielgruppe(n) einzugehen, ist sicher den meisten bekannt.</strong> Es hilft wirklich sehr, die Bedürfnisse der eigenen Interessenten und Kunden zu kennen und im übertragenen wie im wörtlichen Sinne deren Sprache zu sprechen.</p>
<p><strong>Doch wie weit soll das gehen? So weit, dass Sie nichts mehr spontan in Ihren eigenen Worten ausdrücken?</strong> Immer grübeln und tüfteln „Wie würden meine Kunden es formulieren?“ Meine Erfahrung ist: Manchmal bringt es viel mehr, sich von der eigenen Sprache leiten zu lassen! Vor allem „Persönlichkeitsarbeiter“ wie Berater, Coachs, Trainer, Freiberufler und andere Solo- Selbständige können durch die Art und Weise, sich auszudrücken, das zeigen, was sie von anderen unterscheidet – eben Persönlichkeit. Ein eigener Stil kann sich in Kleinigkeiten ausdrücken. Wie formulieren Sie Ihre Schlussfloskel in Briefen und E-Mails? Heißt es bei Ihnen immer „Mit freundlichen Grüßen“ oder geben Sie dem Gruß eine persönlichere Note?</p>
<p><strong>Das muss nicht alles sein.</strong> Vielleicht möchten Sie Ihre Kunden mit Begriffen vertraut machen, die Sie besonders hilfreich finden, um Ihre Philosophie zu erklären. Zum Beispiel nennt eine meiner Kundinnen ihren Ansatz „Wahrnehmungskompetenz“, ein etwas sperriger Begriff, aber er wird erklärt und trifft den Anspruch meiner Kundin recht genau.</p>
<p><strong>Was bringt es, „die Sprache der Zielgruppe zu sprechen“?</strong></p>
<p>Ihre Zielgruppe dankt es Ihnen immer, wenn Sie sich auf sie einstellen. Stellen Sie sich vor, ein Programmierer, der meistens mit Selbstständigen und kleinen Unternehmen arbeitet, haut seinen Kunden CMS-, PHP- und CSS-Fachjargon um die Ohren. Bitte nicht! Wir sind doch alle froh, wenn uns etwas so erklärt wird, dass wir nicht &#8216;zig mal nachfragen müssen. Eine Architektin, die sich in Ostdeutschland an private Bauherren wendet, ist schlau, wenn sie auf eine trendy Ansprache mit vielen englischen buzzwords verzichtet. Und ein Ernährungsberater, der sich auf übergewichtige Kinder spezialisiert hat, bemüht besser nicht das Sprachbild von der „Bikinifigur“.</p>
<p><strong>Für mich heißt eine wichtige Regel für überzeugende Marketing-Texte</strong></p>
<p><strong>„Denken und schreiben Sie aus der Sicht Ihrer Zielgruppe“.</strong></p>
<p>„Wie würde es mein Kunde ausdrücken?“ ist eine gute Frage. Besonders wenn es um persönliche 1 zu 1 Kommunikation geht. Zum Beispiel um einen Werbebrief, ein Kosten-Angebot, um Ihre Antwort auf einen Beschwerdebrief. Wer hier zu floskelhaft auftritt, verbaut sich Chancen auf einen echten, guten zwischenmenschlichen Austausch.</p>
<p>Kommen Sie also Ihren Kunden sprachlich entgegen &#8211; aber verbiegen Sie sich nicht. Bleiben Sie authentisch. Ich denke, Kundenbeziehungen sollten als Dialog in gegenseitigem Respekt gestaltet werden. „Ihre“ Sprache hat auch Berechtigung genutzt zu werden – und wird im Mündlichen ohnehin immer wieder zum Vorschein kommen.</p>
<p>Mehr rund um glaubwürdiges Marketing auf meinem Blog www.viva-akquise.de</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Wie wichtig ist Ihnen Authentische Kommunikation in Ihrem Marketing?</strong></p>
<p>Annja Weinberger</p>
<p>Agentur für Authentische Kommunikation<br />
www.annjaweinberger.eu<br />
<a href="http://www.nettmail.de/horde/imp/message.php?thismailbox=INBOX&amp;mailbox=%2A%2Asearch_3wtvnlwcxhmo8k0o84c4o&amp;index=242793#">info@annjaweinberger.eu</a><br />
Telefon +49 / (0)30 / 45 03 10 35</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Auswege&#8221; für behinderte Kinder</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 09:36:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vera Bartholomay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Sommer dürfte ich als Tagesgast ein Sommercamp der ganz anderen Art kennenlernen. Behinderte Kinder mit ihren Eltern kamen für 1 Woche nach Oberkirch/Schwarzwald, um ein ganz einmaliges Angebot wahrzunehmen. Ein großes Team aus Ärzten, Psychotherapeuten, Heiler und vielen anderen Therapeuten stand kostenlos für diese Kinder und ihre Eltern zur Verfügung. Jeden Tag konnten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Sommer dürfte ich als Tagesgast ein Sommercamp der ganz anderen Art kennenlernen. Behinderte Kinder mit ihren Eltern kamen für 1 Woche nach Oberkirch/Schwarzwald, um ein ganz einmaliges Angebot wahrzunehmen. Ein großes Team aus Ärzten, Psychotherapeuten, Heiler und vielen anderen Therapeuten stand kostenlos für diese Kinder und ihre Eltern zur Verfügung. Jeden Tag konnten die Betroffenen wählen, welche Art Hilfe bei welchem Therapeut ihnen gerade besonders gut tut.</p>
<p>Beeindruckt haben mich nicht nur die Therapeuten, die ihren Sommerurlaub „gespendet“ haben und unermüdlich im Einsatz waren, sondern auch die Kinder und ihre Eltern, die teilweise wirklich harte Schicksale erlebt haben und manchmal einen fast nicht machbaren Alltag bewältigen müssen.</p>
<p>Eine gelöste und herzliche Stimmung prägte dieses Camp. Viele kamen zum wiederholten Mal hierhin und berichteten von erstaunlichen Fortschritten bei ihren Kindern.</p>
<p>Organisiert werden solche Camps jährlich von der „Stiftung Auswege“(<a href="http://www.stiftung-auswege.de/">www.stiftung-auswege.de</a>), gegründet und mit viel Herzblut geleitet von Harald Wiesendanger – Autor von vielen Büchern, u.a. „Heilen Heiler?“.</p>
<p>Die Stiftung finanziert diese Arbeit aus ihren Mitgliedsbeiträgen. Und nicht nur die Camps, sondern auch die Vermittlung und teilweise Finanzierung von Therapien. Eine wirklich unterstützungswerte Initiative, über die ich in Zukunft gern mehr berichten möchte.</p>
<p>Der TV-Journalist Dr. Franz Alt sagt über Stiftung Auswege: ”’Wunder sind möglich’ hieß eine Fernsehsendung, die ich moderiert habe. Gerne mache ich in Ihrer wunder-vollen Stiftung mit.” Auch weitere bekannte Namen wie Dr. med. Ellis Hubert, ehem. Präsident der Ärztekammer Berlin, sind als Unterstützer dabei.</p>
<p>Wollen Sie auch helfen, diese Arbeit fortzusetzen? Siehe : <a href="http://www.stiftung-auswege.de/unterstuetzen/freundeskreis.html">www.stiftung-auswege.de/unterstuetzen/freundeskreis.html</a></p>
<p>Bericht über das Camp 2011: <a href="http://www.stiftung-auswege.de/veranstaltungen/sommercamps/schwarzwald-2011.html">www.stiftung-auswege.de/veranstaltungen/sommercamps/schwarzwald-2011.html</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Authentizität, Glück und Erfolg (3)</title>
		<link>http://www.therapeutic-touch-bartholomay.com/allgemein/authentizitaet-glueck-und-erfolg-3</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 12:59:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vera Bartholomay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensrad]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute mit einem Gastbeitrag von Michael Zimmer, Inhaber von zimmer.büro für ehrliche werbung und aktiv als Coach und Marketing-Experte: &#160; Eigentlich bin ich ganz anders. Ich komme bloß so selten dazu. (Udo Lindenberg und Jan Delay) Werde ich gefragt, womit ich mein Geld verdiene, antworte ich mitunter »Ich mache Menschen und Unternehmen dafür bekannt, wofür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute mit einem Gastbeitrag von Michael Zimmer, Inhaber von zimmer.büro für ehrliche werbung und aktiv als Coach und Marketing-Experte:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Eigentlich bin ich ganz anders. Ich komme bloß so selten dazu.</strong></p>
<p>(Udo Lindenberg und Jan Delay)</p>
<p>Werde ich gefragt, womit ich mein Geld verdiene, antworte ich mitunter »Ich mache Menschen und Unternehmen dafür bekannt, wofür sie bekannt sein möchten.« Und genau das ist auch der Knackpunkt: Die wenigsten wissen, was es eigentlich ist, was sie ausmacht, was sie SO einzigartig macht, dass sie gerne möchten, dass man sie dafür kennt und schätzt.</p>
<p><strong>Everybody&#8217;s darling is everybody&#8217;s Depp.</strong></p>
<p>Oft kommen Unternehmer oder Einzelkämpfer zu mir, mit dem Wunsch nach einer Broschüre, einem Web-Auftritt, einem Logo oder auch einfach dem Anliegen, die Geschäftsumsätze in Schwung zu bringen. Häufig legen sie dann Werbematerial von ihren Mitbewerbern auf den Tisch und sagen etwas wie »Der hier ist ein ganz großer Fisch am Markt. So was wie der hätte ich auch gerne.« An dieser Stelle wird es dann meistens spannend.</p>
<p>Wenn ich dann frage »Warum sollte jemand denn ausgerechnet bei Ihnen kaufen und nicht bei Ihrem Mitbewerber?« fallen in der Regel Antworten wie »Wir bieten  Qualität.« oder «Ich arbeite besonders engagiert.« Meistens muss ich meinem Gesprächspartner dann ein bisschen weh tun: Qualität und Engagement sind keine Alleinstellungsmerkmale, sondern sollten Selbstverständlichkeiten sein für jeden, der auch morgen noch sein Geschäft betreiben will – Ihre Kunden setzen das stillschweigend voraus.</p>
<p>Ich möchte Sie auf eine kurze Reise einladen. Suchen Sie sich einen Ort, wo Sie die nächsten 30 Minuten ungestört sind und stellen Sie sich nun die folgende Frage:</p>
<p><strong>»Wann haben Sie sich das letzte Mal so richtig auf Montagmorgen gefreut?« </strong></p>
<p>War dieser Montag ein Arbeitstag? Was war da? Was haben Sie getan? Was hat diesen Tag so besonders gemacht, dass Sie mit solcher Freude Ihren Alltag angingen? Notieren Sie sich, was Ihnen in den Sinn kommt und lassen Sie die entstehenden Gedanken zu. Alles, was Ihnen in diesem Zusammenhang einfällt, kann wesentlich dazu beitragen, dass Sie Ihre Arbeit fortan mit mehr Freude und Erfolg verrichten.</p>
<p><strong>Und dann? Und dann? Und dann?</strong></p>
<p>Falls Sie selbstständig arbeiten: Versuchen Sie, Ihr Geschäft genau so aufzuziehen wie Ihre Mitbewerber? Wissen Sie, was Sie einzigartig macht?  Und: Trauen Sie sich überhaupt, einzigartig zu sein? Oliver Kahn würde sagen: »Dazu musste Eier haben.« Und in der Tat: Zu sich selbst zu stehen setzt mitunter Stehvermögen voraus. Natürlich werden Sie auch Fracksausen haben, wenn Sie Ihrer inneren Bestimmung folgen und andere als die vorgezeichneten Wege beschreiten. Das ist normal. Eine schöne Übung, um diese Bangigkeit besser zu handhaben, nenne ich meine »Und-dann?-Übung«: Fragen Sie sich, was das schlimmste sein könnte, was Ihnen passiert, wenn Sie sich zu einer ungewöhnlichen Haltung, einem vom Mainstream abweichenden Verhalten entschließen. Und &#8211; wenn tatsächlich das schlimmste geschieht, was Sie sich ausgemalt haben – was werden Sie dann tun? Und dann? Und dann? Und dann?</p>
<p>In der Regel ist diese Gedankenkette nach wenigen Schritten bereits am Ende. In der Mehrheit der Fälle werden Sie sehen: So schlimm KANN es gar nicht werden.</p>
<p><strong>Wer könnte ich sein?</strong></p>
<p>Vielleicht melden sich auch nach und nach auch kleine, miese Glaubenssätze, die Ihnen Ihre Eltern, Lehrer oder wer auch immer mit auf Ihren Lebensweg gegeben haben und die Sie jetzt nicht mehr los werden. »Was glaubst Du eigentlich, wer Du bist?«, »Nimm Dich nicht so wichtig.« »Bloß nicht auffallen.« »Immer die goldene Mitte wählen.« Nehmen Sie diese Stimme wahr. Und fragen Sie sich »Wer könnte ich sein, wenn ich diesen Glaubenssatz loslassen würde?« Wie muss Ihr neuer Glaubenssatz lauten, der es Ihnen ermöglicht, der Regisseur IHRES Lebens zu sein? Sagen Sie sich diesen neuen Glaubenssatz so oft wie möglich. Inszenieren Sie ein kleines persönliches Ritual, in dem Sie sich einen Monat lang jeden Morgen und jeden Abend Ihre neue, befreiende Losung vergegenwärtigen.</p>
<p>Oder, wenn Sie den Prozess auf noch solidere Füße stellen wollen: Suchen sich einen Coach, mit dem Sie aktiv an Ihren Glaubenssätzen arbeiten. Die Investition macht sich in der Regel sehr schnell mehr als bezahlt. [ Aber ich bin da zugegebenermaßen etwas befangen. <img src='http://www.therapeutic-touch-bartholomay.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ]</p>
<p><strong>Dranbleiben. Achtsam bleiben.</strong></p>
<p>Um noch ein paar häufig auftretende Missverständnisse auszuräumen: Viele denken »Authentisch sein ist Privatsache.« Mal ganz im Ernst: Was glauben Sie, wie lange man es schadlos aushält, im Beruf ein anderer zu sein als im persönlichen Umfeld? Und:  Authentisch zu sein heißt auch keineswegs, unter allen Umständen »anders« sein zu wollen. Sondern zu sich, zu seinen Eigenarten, seinen Leidenschaften zu stehen, seine Fähigkeiten zu kennen und wertzuschätzen. Und natürlich werden sich selbst noch so authentische Menschen auch weiterhin den Anforderungen des Marktes und den Bedürfnissen ihrer Brötchengeber zu stellen haben. Authentizität und das Bemühen um das Gegenüber passen sehr wohl zusammen. Nur brauchen Sie, wenn Sie sich besser kennen und Ihre Stärken gezielt einsetzen, nicht mehr versuchen, es jedem Recht zu machen. Wenn Sie konsequent »Ihr Ding« machen, wird das mittelfristig dazu führen, dass genau die Kunden zu Ihnen kommen, die auch zu Ihnen passen und für die Sie erfolgreich und aus lauter Begeisterung so gut arbeiten, dass die einfach begeistert sein MÜSSEN. Weil Sie genau das tun, was Sie am besten können und was Ihnen am meisten Freude bereitet.</p>
<p><strong>Es bleibt spannend. Garantiert.</strong></p>
<p>Ich verspreche Ihnen: Wenn Sie die ersten Schritte wagen, offen und neugierig bleiben, für das, was Sie entdecken, werden Sie den spannendsten Menschen der Welt kennen lernen: Sich selbst. Ich wünsche Ihnen viel Spaß und bewegende Erkenntnisse auf dieser Reise. Die wird gewiss auch mal anstrengend. Und sie ist es wert, mit jeder Pore beschritten zu werden. Ich fresse einen Besen, wenn Ihr Erfolg nicht mittelfristig wächst.</p>
<p>Michael Zimmer</p>
<p><a href="http://www.ehrlich-werben.de/">www.ehrlich-werben.de</a></p>
<p><a href="mailto:zimmer@ehrlich-werben.de">zimmer@ehrlich-werben.de</a></p>
<p>Heinrich-Koehl-Straße 31, 66113 Saarbrücken</p>
<p>T: 06 81 &#8211; 4 48 32</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Therapeutic Touch Practitioner (2):</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 14:55:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vera Bartholomay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Seminare]]></category>
		<category><![CDATA[Therapeutic Touch Practitioner]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; In dieser Blog-Serie stellt sich heute die Gartenberaterin und TT-Practitioner Eva-Marie Ratius vor: &#160; Pflanzen lieben Therapeutic Touch Meine Ausbildung bei Vera Bartholomay begann ich mit dem Ziel, diese Form der Energieübertragung bei Pflanzen, vor allem bei Bäumen, anzuwenden. Sicherlich kann lange darüber diskutiert werden, ob Bäume, von denen man ja eher denkt, sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.therapeutic-touch-bartholomay.com/wp-content/uploads/2011/09/205-0508_IMG.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-233" title="205-0508_IMG" src="http://www.therapeutic-touch-bartholomay.com/wp-content/uploads/2011/09/205-0508_IMG-225x300.jpg" alt="Baum" width="225" height="300" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In dieser Blog-Serie stellt sich heute die Gartenberaterin und TT-Practitioner Eva-Marie Ratius vor:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Pflanzen lieben Therapeutic Touch</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Meine Ausbildung bei Vera Bartholomay begann ich mit dem Ziel, diese Form der Energieübertragung bei Pflanzen, vor allem bei Bäumen, anzuwenden.</p>
<p>Sicherlich kann lange darüber diskutiert werden, ob Bäume, von denen man ja eher denkt, sie würden Energie an uns Menschen abgeben, solch einer Behandlung überhaupt bedürfen. Dazu gibt es die unterschiedlichsten Meinungen bis hin zu der Annahme, dass die Bäume, ja die Pflanzen an sich, unserer nicht bedürfen. Dass vielmehr WIR die Wesen sind, die Kraft im Pflanzenreich tanken können. Ich persönlich ziehe es vor, den Sinn im Austausch von Nehmen <span style="text-decoration: underline;">und</span> Geben mit allem, was mir begegnet, zu finden – ohne Klassifizierung meines Gegenübers.</p>
<p>Gerade bei meiner Arbeit als Gartenberaterin und Gartenplanerin, aber auch auf Spaziergängen, Fahrten übers Land und Gängen durch eine Stadt treffe ich immer wieder Pflanzen, deren Lebenskraft sichtbar geschwächt ist. Vor allem die Bäume – für uns ja Sinnbild der Kraft – haben an vielen Orten ihre Vitalität verloren. Manche kämpfen aufgrund von schwächenden Umwelteinflüssen (Abgase, Bodenverdichtung, Elektrosmog…) oder am falschen Standort ums Überleben, bei vielen spüre ich auch eine Form der Lethargie. Haben sie sich etwa „aufgegeben“? Trägt hierzu nicht auch die Achtlosigkeit bei, mit der wir am Grünen Volk vorbei leben?</p>
<p>Ganz unabhängig davon, ob ich nun davon ausgehe, dass jede Pflanze „für sich steht“ oder dass sie (oder ihre Art an sich) ihre Lebenskraft von einem Naturwesen erhält – ich spüre bei der Begegnung mit Pflanzen ab und an den Aufruf zur Kommunikation…  und nicht selten auch eine Aufforderung zum Helfen. Dann freie Energie „via“ Therapeutic Touch zu vermitteln – schaden kann`s nicht!</p>
<p><strong>Ein konkretes Beispiel:</strong></p>
<p>Während meiner Radiästhesie-Ausbildung bei Stefan Brönnle besuchten wir die mehr als tausendjährige Buche in der Nähe des Chiemsees, die an einem ganz besonderen Kraftort steht. Stark und erhaben präsentiert sich dieser Baum, dessen Geschichten ich nur allzu gerne einmal lauschen würde. Doch recht bald fiel mein Blick auf eine Stelle weit oben am Stamm, wo ein Pilz – immer ein Zeichen für eine abbauende, schwächende Energie – bereits vertikale schwarze, feuchte Streifen im Rindengewebe gebildet hatte.</p>
<p>Am nächsten Tag ging ich alleine zu diesem Platz. Ich hatte das Bedürfnis, diesem Baum etwas Gutes zu tun. Ich begann, am Stamm unterhalb der (unerreichbaren) Pilzstreifen Therapeutic Touch anzuwenden. Ich spürte, dass der Baum sich darüber freute – und er leitete mich quasi weiter … plötzlich zog es mich in den Wurzelbereich … ich legte dort die Hände auf. Dann kam mir (warum auch immer) der „Begriff“ „Calendula“ in den Sinn – und ich nahm die Ringelblumenenergie „gedanklich“ mit in den Energiestrom. Irgendwann merkte ich, dass es nun gut sei – halt ganz wie bei einer „konventionellen“ Therapeutic Touch-Behandlung auch.</p>
<p>Als ich wegging, wurde mir bewusst, dass gerade eben ein wirklicher Austausch stattgefunden hatte – ich stelle mir vor, bei der Buche einen „blockierten“ Kanal geöffnet und gespült zu haben, sie erleichtert zu haben. Als „Dankeschön“ hatte sie mich gelehrt, bei der Behandlung von Pflanzen auch den unterirdischen Bereich, das Wurzelwerk, das Unsichtbare, mit einzubeziehen.</p>
<p>Seitdem arbeite ich auch ab und an im Wald. Vor allem mit Bäumen, deren Rinde durch eine Verletzung großflächig geschädigt ist. Doch ganz gleich, ob Bäume, Gartenpflanzen oder Topfpflanzen – alle freuen sich sichtbar über eine Stärkung, wachsen besser und blühen auf.</p>
<p>Wie wäre es z. B., wenn jede/r von uns einen bestimmten Baum (oder auch ein „Kräutlein“) unter die Fittiche nehmen würde, diese eine Pflanze regelmäßig besuchen und behandeln würde? Neben den „Paradiespunkten“ für die gute Tat gäbe es auf diesem Wege auch einen Ruhepunkt mitten im Alltag, ja – und natürlich gratis dazu die ganz speziellen, verwunderten Blicke von „Vorübergehenden“.</p>
<p>Herzliche Grüße,</p>
<p>Eva-Marie Ratius</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>MagMell Gartenberatung</p>
<p>Jägerstraße 6</p>
<p>66125 Saarbrücken</p>
<p>Tel.: 06897 &#8211; 76 82 83</p>
<p>Mobil: 0171 &#8211; 481 16 16</p>
<p>Mail: garten@mag-mell.de</p>
<p><a href="http://www.mag-mell.de/">www.mag-mell.de</a></p>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>Authentizität, Glück und Erfolg (2)</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 06:12:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vera Bartholomay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensrad]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute mit einem Gastbeitrag von Ulrike Bergmann, Die Mutmacherin®: &#160; Autonom – autark – authentisch Wirkliche (innere) Freiheit und Unabhängigkeit beginnen, wenn es Ihnen gelingt, die oben genannten drei A zu verwirklichen. Damit bleiben Sie ganz bei sich und Ihren Bedürfnissen. Hier einige Gedanken und Anregungen dazu, wie Ihnen dies gelingen kann: &#160; Autonom im Denken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute mit einem Gastbeitrag von Ulrike Bergmann, Die Mutmacherin®:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Autonom – autark – authentisch</strong></p>
<p>Wirkliche (innere) Freiheit und Unabhängigkeit beginnen, wenn es Ihnen gelingt, die oben genannten drei A zu verwirklichen. Damit bleiben Sie ganz bei sich und Ihren Bedürfnissen. Hier einige Gedanken und Anregungen dazu, wie Ihnen dies gelingen kann:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Autonom im Denken</strong></p>
<p>Der Begriff “Autonomie” kommt aus dem Griechischen und bedeutet: <em>sich selbst Gesetze geben</em>. Oder anders ausgedrückt: Es gibt niemanden, der Ihnen sagen kann, was richtig oder falsch ist. Sie alleine sind die einzige Instanz, die dies bestimmt. Autonomie beginnt damit, Ihre Gedanken frei fließen und die “Schere im Kopf” beiseite zu lassen. Es beinhaltet, dass Sie sich auch vermeintlich verrückte Gedanken gestatten. Wenn dies der Fall ist, gelangen Sie zu überraschenden Erkenntnissen gelangen.</p>
<p>Hier ein Beispiel zur Illustration:</p>
<p>Vor einigen Jahren, als ich noch intensiv mit Erfolgsteams gearbeitet habe, stellte ich mir die Frage: <em>Was wäre, wenn ich das Thema loslassen würde?</em> Ich verspürte sofort ein großes Gefühl der Erleichterung. Dem folgte kurz darauf der Impuls: <em>Dann hätte ich endlich den Freiraum, etwas ganz anderes zu machen! </em>Ich ließ los – und so entstand in der Folge ein eigenes Ziele-Konzept für Frauen, das sich zum MutmacherPrinzip weiterentwickelt hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Autark im Handeln</strong></p>
<p>Auch dieser Begriff stammt aus dem Griechischen und bedeutet selbstgenügsam. Weitere Aspekte sind: von der Umgebung unabhängig, sich selbst versorgend, auf niemanden angewiesen. Autark im Handeln zu sein heißt also, dass Sie aus Ihren inneren Impulsen heraus tun, was für Sie im jeweiligen Moment stimmig ist. Unabhängig von der Meinung anderer oder dem, was „man“ sonst so macht. Übrigens ist das Wörtchen “man” immer ein Signal dafür, dass Sie nicht bei sich, sondern in alten Programmen unterwegs sind, die Sie aus Ihrer Kindheit mitgebracht haben. Ersetzen Sie dieses Wort mit „ich” und überprüfen Sie, was sich dadurch verändert.</p>
<p>Autark zu handeln, ist leichter gesagt als getan. Schließlich ist Zugehörigkeit ein menschliches Grundbedürfnis und wir befürchten, uns auszuschließen, wenn wir mehr von unseren weniger angepassten Seiten zeigen. Seien Sie mutig und folgen Sie einige Zeit Ihren wahren Impulsen. Achten Sie darauf, was dadurch entsteht. Sie werden feststellen, dass Andere dies oft als erleichternd und befreiend empfinden, denn es erlaubt auch ihnen, ebenfalls autark zu handeln – nämlich frei von dem, was Sie darüber denken könnten. So entsteht ein Gefühl von größerer Nähe, da alle mehr von den Seiten zeigen können, die sie sonst verbergen – aus Angst, damit anzuecken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Authentisch im Sein</strong></p>
<p>Dieser ebenfalls aus dem Griechischen stammende Begriff bedeutet: echt sein. Im Sinne von „als Original empfunden”. Es wird heute vielfach von “authentisch sein” gesprochen oder die Forderung danach gestellt. Ebenso wird von Menschen gesagt, sie seien nicht authentisch.</p>
<p>Was macht nun dieses “authentisch sein” aus? Woran lässt es sich erkennen? Und wie können Sie es in sich selber fördern?</p>
<p>Authentisch sein heißt, dem eigenen Wesen treu zu sein und gemäß Ihren Überzeugungen zu handeln. Damit dies gelingt, brauchen Sie Selbsterkenntnis, Selbstvertrauen und den Mut, sich zu entwickeln und zu wandeln. Gerade der letzte Punkt ist hierbei wichtig. Wenn sich Lebensumstände, Erfahrungen oder Werte im Laufe eines Lebens ändern, hat dies Auswirkungen auf unser Sein. Wer dann am Gewohnten festhält statt Lebenserfahrungen und Erkenntnisse zu verinnerlichen und danach zu handeln, wird schnell als unecht empfunden. Denn Ihre Mitmenschen spüren die Diskrepanz zwischen Innen und Außen und nehmen sie als unstimmig wahr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ulrike Bergmann-Albrecht<br />
<a href="http://www.nettmail.de/horde/imp/message.php?thismailbox=INBOX&amp;mailbox=%2A%2Asearch_4krjxgmgl8u80s04o0040&amp;index=236811#">ub@die-mutmacherin.de</a><a href="http://www.nettmail.de/horde/imp/message.php?thismailbox=INBOX&amp;mailbox=%2A%2Asearch_4krjxgmgl8u80s04o0040&amp;index=236811#"></a><br />
<a href="http://www.die-mutmacherin.de/" target="_blank">www.die-mutmacherin.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Authentizität, Glück und Erfolg (1)</title>
		<link>http://www.therapeutic-touch-bartholomay.com/allgemein/authentizitaet-glueck-und-erfolg-1</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 10:33:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vera Bartholomay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensrad]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Macht ein authentisches Leben glücklich? Oder gar erfolgreich? Mit dem heutigen Beitrag beginnt eine Blogserie zu diesem Thema. Ich habe einige interessante Menschen gebeten, ihre Meinung zu diesem Thema zu schreiben. Diese Beiträge werden in den nächsten Monaten in loser Folge hier erscheinen. Was ist Authentizität? Wann stimme ich mit mir überein?  Und warum ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Macht ein authentisches Leben glücklich? Oder gar erfolgreich?</p>
<p>Mit dem heutigen Beitrag beginnt eine Blogserie zu diesem Thema. Ich habe einige interessante Menschen gebeten, ihre Meinung zu diesem Thema zu schreiben. Diese Beiträge werden in den nächsten Monaten in loser Folge hier erscheinen.</p>
<p><strong>Was ist Authentizität? Wann stimme ich mit mir überein?  Und warum ist es wichtig, authentisch zu sein?</strong></p>
<p>Authentisch sein heißt,  den eigenen Wesenskern so gut wie möglich zu kennen und sich auch so zu zeigen. Wer bin ich, wenn ich alle gesellschaftlichen Positionen und Rollen ablege?  Wenn ich keine Rücksicht darauf nehme, ob ich anecke oder „anders“ als andere bin? Geht es mir besser, wenn ich mich in all meinen Facetten zeige?</p>
<p>Menschen, die sich schon länger mit der eigenen Persönlichkeitsentwicklung beschäftigen, beschreiben oft, dass sie irgendwann an einen entscheidenden Punkt kommen, an dem sie nicht mehr anders „können“, als so authentisch wie möglich zu leben.  Alles andere führt unweigerlich zu Misserfolgen.</p>
<p><strong>Warum ist es (gerade auch) für  Therapeuten wichtig, authentisch zu sein?</strong></p>
<p>Im sehr engen persönlichen Kontakt – wie z.B. eine energetische Behandlung mit Therapeutic Touch es ist &#8211; haben Menschen ein enormes, oft  unbewusstes Gespür dafür, ob der Therapeut authentisch ist oder nicht. Ist er mit seiner ganzen Person bei der aktuellen Arbeit, und IST er das, was er sagt oder tut? Oder schwingt eine „verdeckte Motivation“  für diese Arbeit  mit? Hat er das Bedürfnis, sich besonders wichtig zu machen oder gar bewundert zu werden?  Oder will er eigentlich vor allem Geld verdienen? Diese verdeckten Gründe  hinterlassen oft  ein „ungutes“ Gefühl beim Behandelten und  die Ahnung von dem Unausgesprochenen „dahinter“ löst Unsicherheit aus. Diese tieferliegenden Motivationen beim Behandler sind natürlich meist unbewusst.  Deshalb ist es umso wichtiger,  dass Therapeuten auch an sich selbst und ihrer persönlichen Entwicklung arbeiten und immer um ihre „blinden Flecken“ wissen.</p>
<p>Authentische Menschen suchen Begegnungen in Augenhöhe, sie können zuhören und dem Anderen sein „Anderssein“ lassen. Sie stellen sich selbst immer wieder in Frage und prüfen ihre Wahrhaftigkeit. Sie spüren sich selbst und ihr Gegenüber ganz genau, erkennen kleinste Unstimmigkeiten. Sie wagen es, unbequem zu werden, klare Grenzen für sich und andere zu setzen. Authentisch sein heißt auch Fehler und eigene Begrenzungen einzugestehen– und nicht zuletzt auch über sich selbst lachen können.</p>
<p>Solche Menschen werden zu wahren Magneten für andere – privat und beruflich.</p>
<p>Welche Personen in Ihrem Umfeld finden Sie wirklich authentisch? Wie sind sie? Wie geht es Ihnen in ihrer Anwesenheit?</p>
<p>Und wie wirken nicht-authentische Personen auf Sie? Was lösen Sie in Ihnen aus?</p>
<p>Vera Bartholomay</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Therapeutic Touch Practitioner (1):</title>
		<link>http://www.therapeutic-touch-bartholomay.com/therapeutic-touch-practitioner/1</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 16:13:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vera Bartholomay</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Therapeutic Touch Practitioner]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Heute beginnt eine neue Blog-Reihe, um die vielen Anwendungsmöglichkeiten für TT darzustellen – und die vielen Persönlichkeiten dahinter. Die Vitalogistin Sonja Gebhardt macht den Anfang: „Vor ein paar Jahren fragte mich jemand, ob ich es für möglich halte, einzelne Wirbel Kraft Gedankenenergie zu bewegen. Ich konnte es mir nicht vorstellen, also war meine Antwort: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Heute beginnt eine neue Blog-Reihe, um die vielen Anwendungsmöglichkeiten für TT darzustellen – und die vielen Persönlichkeiten dahinter.</p>
<p>Die Vitalogistin Sonja Gebhardt macht den Anfang:</p>
<p>„Vor ein paar Jahren fragte mich jemand, ob ich es für möglich halte, einzelne Wirbel Kraft Gedankenenergie zu bewegen. Ich konnte es mir nicht vorstellen, also war meine Antwort: Nein.</p>
<p>Kürzlich erklärte mir ein Mathematikstudent – bei einer Diskussion um die Berechnung von Dimensionen – er habe gelernt, wenn die Lösung einer Gleichung unvorstellbar sei, wäre das Unvorstellbare meistens der richtige Weg.</p>
<p>Wir Menschen suchen immer nach Worten, um etwas theoretisch zu erklären und stoßen an Grenzen dessen, was ausgedrückt werden kann. Unsere Sprache ist für die Beschreibung mancher Vorgänge einfach ungeeignet. So kann ich nur unzureichend etwas in Worte fassen, was grundsätzlich mit der Gesamtheit unserer Sinne zu erfassen und wahrnehmbar ist.</p>
<p>Ich arbeite seit Juli 2004 als Vitalogistin in eigener Praxis.</p>
<p>Bei der Vitalogie handelt es sich um eine ganzheitliche Gesundheitspflege zur Optimierung der Statik der Wirbelsäule. Die Statik der Wirbelsäule kann einen maßgeblichen Einfluss auf sämtliche Funktionen sowie des gesundheitlichen Befindens des Menschen haben. Mit dieser Methode können die Selbstheilungskräfte angeregt, die Entspannung der Muskulatur sowie die Optimierung der Nervenimpulsübertragung erreicht werden.</p>
<p>2008 folgte die Ausbildung zur Therapeutic Touch Anwenderin.</p>
<p>In meine vitalogische Arbeit fließt TT immer selbstverständlicher ein und wird auch von meinen langjährigen PatientenInnen sehr gern in Anspruch genommen.</p>
<p>Mit der Vitalogie gebe ich dem Körper den entscheidenden Impuls, die Statik der Wirbelsäule zu optimieren und mit TT wird die Entspannung des Körpers optimal vorbereitet.</p>
<p>Die vitalogische Anwendung ist für sich alleine sehr entspannend. Mit TT steht mir jedoch ein weiteres Werkzeug zur Verfügung, verspannte Muskeln sowie mögliche Blockaden energetisch zu lösen. Der Mensch kann gezielter in die Entspannung geführt werden. Durch die Entspannung fällt der Tagesstress ab, wodurch sich die Entlastung des Körpers ergibt und der Körper &#8211; ungestört von äußerlichen Einwirkungen &#8211; die Arbeit an seinen „Baustellen“ aufnehmen kann. So ergänzt TT die Vitalogie optimal. Weiterhin bietet TT die Möglichkeit, den Mensch mit sich und seinem „Fühlen“ in Kontakt zu bringen. Gleichzeitig fühlt er sich durch die Berührung geborgen und kann entspannt los lassen.</p>
<p>Ein gestresster Patient sagte nach einer Behandlung zu mir: „Er fühle sich, als ob er schwebe“. Eine andere Patientin die unter starken Angstzuständen litt, wurde bei der Behandlung ruhiger und konnte endlich einmal zur Ruhe kommen und entspannen.</p>
<p>Eine weitere Patientin, mit starkem Hohlkreuz und den daraus resultierenden Schmerzen sagte mir, dass sie das Gefühl habe, wenn ich ihr die Hände auflege, sich ihre Lendenwirbelsäule begradigt und sich das Hohlkreuz normalisiert. Mittlerweile (nach nunmehr 4 Behandlungen) kann sie wieder entspannt auf dem Rücken liegen.</p>
<p>Heute kann ich mir zwar immer noch nicht vorstellen, wie ein Wirbel Kraft Gedankenenergie bewegt werden soll. Es erscheint mir aber auch nicht mehr wichtig. Denn meine Erfahrungen als Vitalogistin und TT-Anwenderin zeigen mir, dass eine Wirkung erzielt wird. Manche Wirkungen lassen sich einfach nicht beschreiben, weil mir die Worte dafür fehlen und gerade deshalb faszinieren mich die Ergebnisse immer wieder.</p>
<p>„Hätte ich keine Namen für das, was ist, wäre ich umgeben von Wundern“ (Jörg Starkmuth, Die Entstehung der Realität). &#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sonja Gebhardt</p>
<p>Praxis für Vitalogie und Therapeutic Touch</p>
<p>Max-Liebermann-Straße 11 b</p>
<p>67227 Frankenthal</p>
<p>Tel.: 06233/174461</p>
<p>Mobil: 0176/24161828</p>
<p><a href="http://www.vitalogie-sg.de/">www.vitalogie-sg.de</a></p>
<p>Mail: <a href="mailto:Gebhardt@vitalogie-sg.de">Gebhardt@vitalogie-sg.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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